WINTER 2017 – Bis zum 13 Januar 2016 sind der Veterinärmedizinischen Fakultät in Lüttich und RESPE 248 Fälle mit der Diagnose einer atypischen Myopathie berichtet worden. Diese Fälle wurden in Belgien (49 Fälle), in Frankreich (167 Fälle), in Großbritannien (7 Fälle), Schweiz (9 Fälle), in die Niederlande (1 Fäll), in Irland (1 Fäll) und Deutschland (14 Fälle) erfasst.

http://labos.ulg.ac.be/myopathie-atypique/de/berichten-uber-einen-fall-besitzer/

http://labos.ulg.ac.be/myopathie-atypique/de/berichten-uber-einen-klinischen-fall-tierarzt/

Die Wetterlage der kommenden Tage und Wochen kann höchstwahrscheinlich Fälle von atypischer Weidemyopathie hervorrufen. Wir wissen jetzt, dass das Toxin/Gift, welches diese Krankheit verursacht, in den Samen von bestimmten Ahornbäumen (wie z. B. Acer pseudoplatanus). Daher ist es sehr wichtig, zu vermeiden, dass Pferde diese Samen fressen. Die niedrigeren Temperaturen bewirken, dass die Samen von den Bäumen fallen und somit das Risiko einer Vergiftung ansteigt. Soweit wie möglich sollte der Zugang zu Weiden mit Ahornbäumen vermieden werden. In dem folgenden Link, finden sie Informationen über die atypische Weidemyopathie (in Französich).

http://www.farah.ulg.ac.be/cms/c_28271/fr/myopathie-atypique-chevaux-en-danger-de-mort

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